Bright Stone Ceramics
Eigenprojekt · React → Shopify-Migrationsstudie
Ein persönliches Projekt zur Auseinandersetzung mit E-Commerce-Plattformentscheidungen – zunächst als eigenes React-Frontend entwickelt, dann zu Shopify migriert, um zu zeigen, wann eine verwaltete Plattform einem kleinen Unternehmen besser dient als ein individuelles Entwicklungsprojekt.
React → Shopify – das richtige Werkzeug für den richtigen Kontext
Passwort: zintow
Herkunft
- Eigenprojekt
- Konzept-Shop
Meine Rolle
- React-Frontend
- Shopify-Theme
- Migration
Stack
- React → Shopify
- Liquid
- Custom CSS
Umfang
- Startseite
- Produkte
- Warenkorb
Überblick

Bright Stone Ceramics – Shopify-Aufbau
Ein konzeptioneller E-Commerce-Shop für ein kleines Keramikunternehmen, der dazu dient, eine in der Webarbeit immer wieder auftauchende Frage zu untersuchen: Wann dient ein individuelles React-Frontend einem Kunden besser als eine verwaltete Plattform wie Shopify – und wann nicht? Beide Versionen zu bauen lieferte eine direkte, praktische Antwort.
„Das React-Frontend zuerst zu bauen hat mir ein klares Verständnis davon gegeben, was Shopify von Haus aus mitbringt – und warum das für ein kleines Unternehmen wichtig ist, das seinen Shop ohne Entwicklerbeteiligung verwalten muss.“
Zuerst die React-Version
Das individuelle Frontend
Der Shop wurde zunächst als individuelles React-Frontend entwickelt – komponentenbasiert, vollständig kontrolliert, mit einer klaren Trennung der Zuständigkeiten. Diese Version funktionierte technisch gut, warf aber sofort eine praktische Frage auf: Wer pflegt sie, wenn die Entwicklerin nicht verfügbar ist?


React-Aufbau – eigene Komponenten, volle Frontend-Kontrolle
- Komponentenbasierte Architektur – Produktkarte, Warenkorb und Navigation als wiederverwendbare React-Komponenten
- State-Management für den Warenkorb – Hinzufügen, Entfernen und Mengenanpassung ohne Seitenneuladung
- Sauberer, wartbarer Code – aber jede Inhaltsänderung erfordert eine Entwicklerin
Die Migrationsentscheidung
Warum Shopify die bessere Wahl war
React-Frontend
Individueller Aufbau
- Volle Designkontrolle
- Individuelle Komponentenlogik
- Entwicklerin für Updates erforderlich
- Kein eingebautes CMS oder Admin-Bereich
- Zahlung/Checkout selbst entwickelt
Shopify
Verwaltete Plattform
- Kundin verwaltet Inhalte selbständig
- Eingebautes Produkt- und Bestellmanagement
- Sicherer Checkout von Haus aus
- Theme ohne Code anpassbar
- Skalierbar ohne Entwicklerbeteiligung
Für eine Kleinunternehmerin, die Keramik verkauft, schuf die React-Version eine Abhängigkeit, die ihr nicht diente. Shopify hat diese Abhängigkeit aufgelöst – die Kundin besitzt ihren Shop, verwaltet ihre Produkte und wickelt Zahlungen ab, ohne eine Entwicklerin auf Abruf zu benötigen.
Shopify-Aufbau
Theme-Entwicklung und Umfang



Umfang: Startseite, Produktseiten und Warenkorb fertiggestellt
- Individuelle Liquid-Templates für Startseite, Kollektions- und Produktseiten – strukturiert für die Inhaltsverwaltung durch den Kunden
- CSS Custom Properties für Markenfarben und Typografie – konsistent mit dem visuellen Design der React-Version
- Warenkorb in funktionsfähigem Zustand – Artikel hinzufügen, Menge anpassen, entfernen, laufende Gesamtsumme
- Durchgehend mobiles, responsives Layout
Projektumfang: Startseite, Produktseiten und Warenkorb fertiggestellt. Checkout-Prozess nicht implementiert – der Fokus dieses Projekts lag auf dem Plattformvergleich und der Theme-Entwicklung, nicht auf der Zahlungsintegration.
Gezeigte Kompetenzen
Was dieses Projekt zeigt
React-Komponentenarchitektur und State-Management · Shopify-Liquid-Templating · CSS in zwei unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen · Plattformbewertung und Migrationsentscheidungen · Verständnis dafür, wann ein verwaltetes CMS einem Kunden besser dient als ein individueller Aufbau – direkt relevant für CMS-Management-Arbeit.
Hinweis: Alle Inhalte auf dieser Seite sind fiktiv und dienen ausschließlich der Demonstration des Website-Designs. Produktfotos von Tom Crew auf Unsplash sowie mit freundlicher Genehmigung von Turning Earth Ceramics. Weitere Fotos von Taylor Heery und Anne Nygard auf Unsplash.
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