Second Hand Shadows

Eine native mobile App für iOS und Android zum Kaufen und Verkaufen von Second-Hand-Kleidung aus alternativen Subkultur-Szenen.


Art

  • Konzeptprojekt

Meine Rolle

  • UX-Research
  • UI-Design
  • Wireframing
  • Prototyping

Tools

  • Figma
  • FigJam

Dauer

  • Kursprojekt
  • 4 Wochen


Hauptscreens auf iOS (iPhone 13)


Zusammenfassung der Case Study

Überblick

Second Hand Shadows ist eine konzeptionelle native mobile App für iOS und Android, die es Menschen ermöglicht, Second-Hand-Kleidung aus alternativen und Subkultur-Szenen zu kaufen und zu verkaufen. Das Projekt entstand aus dem persönlichen Wunsch, getragene Kleidung zu verkaufen, mit einer bewussten visuellen Identität – dunkler Hintergrund, weißer Text – die die Ästhetik der Zielgruppe widerspiegelt.

Das Problem

Bestehende Second-Hand-Plattformen wie Vinted und Shpock richten sich an ein breites allgemeines Publikum und berücksichtigen nicht die spezifischen Geschmäcker, Ästhetiken oder Community-Normen von alternativer und Subkultur-Mode. Es gab keinen dedizierten Raum für diese Nische, in dem Käuferinnen, Käufer und Verkaufende relevante Artikel finden konnten, ohne durch unpassende Angebote zu filtern.

Hauptscreens auf Android (Google Pixel 5)

Research und Entdeckung

Die Marktanalyse konzentrierte sich auf Vinted und Shpock und untersuchte Navigationsmuster sowie wichtige Screens – Startseite, Suche, gespeicherte Artikel und Profil – auf beiden Plattformen. Dies informierte Entscheidungen darüber, welche Konventionen übernommen werden sollten und wo Second Hand Shadows sich durch ein fokussierteres, community-spezifisches Erlebnis differenzieren könnte.

Designprozess

Das Projekt folgte einem vollständigen UX-Prozess: Marktanalyse, drei User-Flow-Maps (Kontoerstellung; Suche nach einer bestimmten Marke; Hinzufügen eines Artikels zum Warenkorb), Low-Fidelity-Wireframes, Mid-Fidelity-Wireframes für iOS und Android sowie Nutzer-Präferenztests. Der dunkle Hintergrund mit weißem Text wurde durch Nutzertests bestätigt – die visuelle Richtung entsprach den Erwartungen der Subkultur-Zielgruppe. Native Android-Designmuster wurden durchgehend anhand der Material Design Guidelines recherchiert.

Hauptscreens

Sowohl die iOS- als auch die Android-Version wurden vollständig designed, mit plattformspezifischen Mustern für jede Version. Hauptscreens umfassen Startseite, Markensuche, individuelle Artikelansicht und Warenkorb – designed und auf iPhone 13 bzw. Google Pixel 5 umgesetzt.

Rückblick

Dies war das persönlich bedeutsamste Projekt des Kurses – eine direkte Darstellung des eigenen Stils und das Konzept, das ich mir am meisten als echtes Produkt gewünscht hätte. Die größte Herausforderung war das unbekannte Terrain des nativen Android-Designs, das durch intensive Arbeit mit den Material Design Guidelines bewältigt wurde – was gleichzeitig das Verständnis plattformspezifischer Designmuster vertieft hat.


Second Hand Shadows – Case Study PDF (ergänzend)

Die herunterladbare PDF-Version dieser Case Study ist möglicherweise nicht für alle Hilfstechnologien vollständig zugänglich. Die obige Zusammenfassung enthält den vollständigen Projektinhalt. Bei Bedarf an barrierefreien Alternativen bitte Kontakt aufnehmen: aesperia17@gmail.com

Splash-Screen-Hintergrundfoto von Lee Avison. Weitere Bilder aus frei nutzbarer Stock-Fotografie. Kleidungsfotos: eigene Aufnahmen (Jennifer Rothrock).